Verhandlungstraining
Erfolgreich verhandeln - gemeinsam gewinnen
Erfolgreiche Verhandlungen sind der Schlüssel zu langfristigen Partnerschaften und nachhaltigem Erfolg. Sie gelingen dann, wenn Verhandelnde nicht nur die richtige Technik beherrschen, sondern auch Beziehungen bewusst und respektvoll aufbauen. Professionelle Verhandlungskompetenz führt zu Ergebnissen, von denen alle Beteiligten profitieren. Fair, klar und zukunftsorientiert. Gleichzeitig stärkt sie Vertrauen, erhöht die Entscheidungssicherheit und schafft die Grundlage für stabile Geschäftsbeziehungen, die weit über den einzelnen Abschluss hinausreichen.
Sie verhandeln vor allem aus Einkaufs- und Beschaffungssicht? Dann ist unser Verhandlungstraining für den Einkauf die passende Ergänzung. Es legt den Fokus auf bessere Konditionen, Total Cost of Ownership und starke Lieferantenbeziehungen. Für Verkaufs- und Vertriebsteams bietet unser Verhandlungstraining für den Vertrieb den passenden Fokus auf Wertargumentation und Margenschutz, und für Kaderpersonen vertieft unser Verhandlungstraining für Führungskräfte das souveräne Verhandeln in der Führungsrolle.
✓ Das Wichtigste auf einen Blick
| 1. | Für wen: Einkäufer, Verkaufs- und Vertriebsteams, Führungskräfte und Projektleitende – alle, die regelmässig mit Lieferanten, Kunden oder Partnern verhandeln. |
| 2. | Format & Dauer: ½ bis 1 Tag firmeninternes Verhandlungstraining (Inhouse) in der ganzen Schweiz – Investition CHF 2’500 pro Tag mit bis zu 12 Personen, alles inklusive – oder als offenes Seminar (3–6 Personen, CHF 570 pro Person). |
| 3. | Ihre 3 Hauptgewinne: bessere Abschlüsse und geschützte Margen – mehr Souveränität in schwierigen Verhandlungen – partnerschaftliche Win-Win-Ergebnisse, die Geschäftsbeziehungen langfristig stärken. |
| 4. | Ihr Trainer: René Surber, top motiviert, 20-jährige Erfahrung als Verhandlungstrainer und grosser beruflicher Erfahrungsschatz. |
| 5. | Trainingsmethoden: Harvard-Konzept und BATNA, lebendige Praxisbeispiele, Fallarbeit und Rollenspiele (falls gewünscht) sowie gemeinsame Leitfadenentwicklung. |
| 6. | Nächster Schritt: Dokumentation unverbindlich anfordern oder direkt anrufen: +41 79 441 88 87 |
In unserem Verhandlungs-Training lernen die Teilnehmenden
- Die Grundmuster von Verhandlungen zu verstehen
- Eigene Verhandlungspräferenzen zu erkennen und flexibel einzusetzen
- Emotionen zu kontrollieren und souverän aufzutreten
- Den Handlungsspielraum gezielt zu erweitern
Nutzen des Verhandlungstrainings
- Souveränität und Professionalität durch emotionale Kontrolle
- Optimale Vorbereitung auf jede Verhandlung
- Blockierte Gespräche in Win-Win-Situationen überführen
- Eigene Verhandlungsstärken erkennen und gezielt nutzen
- Mehr Sicherheit und Effizienz im Umgang mit Partnern
- Netzwerke ausbauen und die Rolle als kompetenter Vermittler stärken
- Techniken und Taktiken bewusst und partnerschaftlich anwenden
Verhandlungstraining Haupt-Prozessmodule
(wird ausführlich in Zusammenarbeit mit Ihnen definiert)
Grundlagen und Kommunikation
- Das Gegenüber verstehen und Vertrauen aufbauen
- Aktives Zuhören als Schlüssel zur Wertschätzung
- Professionelle Verhandlungsvorbereitung mit Methoden und Checklisten
- Fragetechniken zur Bedarfsermittlung
- Körpersprache lesen und nonverbale Signale nutzen
- Überzeugend präsentieren, vor Gruppen und Einzelpersonen
Einwands- und Konfliktmanagement
- Konflikte konstruktiv lösen und Win-Win-Ergebnisse erzielen
- Sicherheit im Umgang mit Einwänden
- Veränderungsprozesse verstehen und souverän begleiten
Verhandlungstechniken und Taktiken
- Eigene Verhandlungsstrategie erkennen und optimieren
- Effektive Taktiken zur Erweiterung des Verhandlungsspielraums
- Vor- und Nachteile verschiedener Methoden bewusst einsetzen
Verhandlungstraining Dokument und weitere Informationen auf Ihr E-mail zusenden lassen.
Öffentliche Verhandlungstrainings
Bestehende und frühere Zusammenarbeiten
Metron (Baden), UniversitätsSpital Zürich, Dr. Risch (Buchs), Sanitas (Bern), Lunge Zürich (Flughafen Zürich), HSG (St. Gallen), Service7000 (Netstal), FIFA Museum (Zürich), Fairmed (Bern), Zürich Versicherung, Stadtwerk Winterthur, MichaelPage, Migros, V-Zug, Amnesty International, Feinheit, ACS, atupri, Mepha, Die Post, CKW, UBS, Netstream, Sanitas, Samsung, Lindy, Micro, Hirslanden Kliniken, Mepha, KPMG, Schweizer Paraplegiker Stiftung, Stadt Bern, Akzo Nobel, Avadis, Nestlé und viele weitere geschätzte Unternehmen.
Wir bieten Verhandlungstrainings an, wo auch immer Sie sind. In den schweizerischen Gross-Städten | Wo auch immer Ihre Wünsche zählen.
Natürlich führen wir auch firmeninterne Verhandlungstraining und Verhandlungs-Coachings durch.
Kosten Verhandlungstraining Schweiz
Das CONSENSIS Verhandlungstraining ist in zwei Formaten verfügbar – als firmeninternes Inhouse-Training oder als öffentliches Seminar:
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Inhouse-Training (firmenintern) CHF 2’500 pro Tag bis zu 12 Personen, alles inklusive ½ bis 1 Tag – bei Ihnen vor Ort in der Schweiz |
Öffentliches Seminar CHF 570 pro Person 3 – 6 Teilnehmende, 1 Tag Zürich – nächster Termin: 9. Juli 2026 |
Alle Preise in CHF. Unverbindliche Offerte: info@consensis.ch oder +41 79 441 88 87.
Lohnt sich ein Verhandlungstraining?
Ja – und meist sehr schnell. In Verhandlungen geht es fast immer um Geld: um Preise, Konditionen, Rabatte oder Vertragslaufzeiten. Schon wenige Prozent bessere Konditionen wirken direkt auf das Ergebnis, weil jeder verhandelte Franken voll in die Marge oder den Auftragswert fliesst.
Ein Rechenbeispiel: Wer bei einem Auftrags- oder Beschaffungsvolumen von CHF 100’000 nur 2 Prozent bessere Konditionen erzielt, gewinnt CHF 2’000 – und hat damit ein eintägiges Inhouse-Training bereits nahezu refinanziert. Bei grösseren Volumen oder mehreren Verhandlungen pro Jahr vervielfacht sich dieser Effekt.
Besonders lohnend ist ein Verhandlungstraining, wenn:
- Ihr Team regelmässig über Preise, Rabatte oder Verträge verhandelt
- im Einkauf jeder eingesparte Franken direkt die Marge verbessert
- im Vertrieb die Marge gegen Rabattforderungen verteidigt werden muss
- Führungskräfte intern wie extern souverän und sicher auftreten müssen
Kundenstimmen bezüglich unseren Verhandlungstrainings
★ Alle Bewertungen auf Google lesenLieber René, vielen Dank für den sehr informativen und kurzweiligen Tag. Ich bin gespannt wie mir die Umsetzung in der Praxis gelingt. :-) Herzlich, Martina
Renés sympathische, positive und aufgestellte Art hat mich von Anfang an überzeugt. Der Unterricht wurde lebendig und praxisnah gestaltet, von trockener Theorie keine Spur. Ich kann René mit Überzeugung weiterempfehlen.
Super Kurs - super Trainer! Gute Beispiele aus dem Leben, lustige Metaphern die hängen bleiben und mit viel Freude geschult. Empfehle ich sehr gerne weiter.
FAQ zum Verhandlungstraining
Was ist der Unterschied zwischen Verhandlungstraining und Verkaufstraining?
1. Fokus des Verkaufstrainings
Verkaufstraining zielt auf den Abschluss: Produkte werden präsentiert, Einwände behandelt und Kunden zum Kaufentscheid geführt.
2. Fokus des Verhandlungstrainings
Verhandlungstraining legt den Schwerpunkt auf beidseitig akzeptable Lösungen. Es geht darum, Interessen beider Parteien zu verstehen und nachhaltige Vereinbarungen zu erzielen.
3. Gemeinsamkeiten
Beide Trainingsformen stärken Kommunikation, Überzeugungskraft und Gesprächsführung und ergänzen sich besonders in Preis- und Konditionengesprächen.
4. Standhaftigkeit unter Druck
Im Verhandlungstraining wird gezielt geübt, unter Druck klar zu bleiben und die eigene Position souverän zu vertreten.
Welche Verhandlungsstrategien sind zentral?
1. Kooperative Strategie (Win-Win)
Beide Seiten streben nach einer Lösung, von der alle profitieren. Diese Strategie stärkt langfristige Geschäftsbeziehungen und schafft gegenseitiges Vertrauen.
2. Kompetitive Strategie (Win-Lose)
Eigene Interessen werden maximal durchgesetzt. Kurzfristig wirksam, aber risikobehaftet für die Geschäftsbeziehung.
3. Kompromissstrategie
Beide Parteien machen Zugeständnisse und finden eine Mitte. Pragmatisch – ideal wenn eine schnelle Einigung wichtiger ist als das bestmögliche Ergebnis.
4. Integrative Verhandlung
Durch kreatives Denken werden neue Optionen geschaffen, die über den ursprünglichen Rahmen hinausgehen und den Gesamtnutzen vergrössern.
Was lernt man in einem guten Verhandlungstraining?
1. Vorbereitung und Zieldefinition
Klare Verhandlungsziele setzen, die eigene BATNA kennen und Interessen der Gegenseite vorab analysieren.
2. Kommunikation und aktives Zuhören
Fragetechniken zur Bedarfsermittlung einsetzen, aktiv zuhören und nonverbale Signale lesen und nutzen.
3. Taktiken und Techniken
Ankerpunkte setzen, Zugeständnisse steuern, Drucksituationen souverän bewältigen und die eigene Position wirkungsvoll vertreten.
4. Abschluss und Nachbereitung
Erzielte Ergebnisse verbindlich sichern, schriftlich festhalten und aus jeder Verhandlung systematisch lernen.
Wie läuft eine Verhandlung typischerweise in der Schweiz ab?
1. Sachliche und ruhige Atmosphäre
Schweizer Verhandlungen sind faktenbasiert und diskret. Extreme Taktiken wirken oft kontraproduktiv.
2. Vertrauen und Beziehungsaufbau
Zuverlässigkeit und Diskretion sind zentrale Werte. Wer Vertrauen aufbaut und seine Versprechen hält, hat langfristig die stärkere Position.
3. Konsensorientierung
Es wird nach einer Lösung gesucht, die von allen Beteiligten mitgetragen werden kann. Kompromissbereitschaft wird geschätzt.
4. Verbindlichkeit und Dokumentation
Getroffene Vereinbarungen werden schriftlich festgehalten und konsequent umgesetzt. Verbindlichkeit ist im Schweizer Geschäftsleben besonders wichtig.
Was versteht man unter Harvard-Verhandlungsmethode?
1. Sachbezogenes Verhandeln
Die Harvard-Methode basiert auf dem Prinzip, Menschen und Probleme voneinander zu trennen: sachlich verhandeln, respektvoll kommunizieren.
2. Interessen statt Positionen
Statt auf Positionen zu beharren, werden die dahinterliegenden Interessen beider Seiten offengelegt. Das ermöglicht kreativere und nachhaltigere Lösungen.
3. Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln
Gemeinsam werden möglichst viele Lösungsoptionen erarbeitet, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
4. Objektive Kriterien und BATNA
Faire, unabhängige Kriterien dienen als Massstab. Die BATNA stärkt die eigene Position bei drohend schlechten Konditionen.
Wie setzt man Preiserhöhungen in Verhandlungen durch?
1. Frühzeitig ankündigen
Informieren Sie Ihre Geschäftspartner rechtzeitig – Überraschungen schaffen Widerstand. Transparente Kommunikation ermöglicht eine konstruktive Verhandlung.
2. Sachlich begründen
Kommunizieren Sie die Gründe klar: gestiegene Kosten, Lohnentwicklungen, Investitionen in Qualität. Faktenbasierte Argumentation überzeugt mehr als reine Forderungen.
3. Mehrwert hervorheben
Zeigen Sie, was der Kunde für seinen Preis erhält: Qualität, Zuverlässigkeit, Service. Ein erhöhter Preis ist leichter akzeptierbar, wenn der Nutzen klar ist.
4. Kompromisse anbieten
Staffelungen, Volumenboni oder Übergangsfristen können helfen, Preiserhöhungen schrittweise umzusetzen.
Welche sind die 4 wichtigsten Verhandlungsstrategien?
1. Kooperativ (Win-Win)
Beide Parteien arbeiten auf ein gemeinsames Ergebnis hin. Ideal für langfristige Geschäftsbeziehungen.
2. Kompetitiv (Win-Lose)
Die eigenen Interessen werden maximal durchgesetzt. Kurzfristig wirksam, langfristig risikobehaftet für die Geschäftsbeziehung.
3. Vermeidend (Lose-Lose)
Konfrontationen werden umgangen. Sinnvoll nur bei sehr geringer Bedeutung des Verhandlungsgegenstands.
4. Kompromiss
Beide Seiten machen Zugeständnisse und finden eine Mitte. Effizient bei Zeitdruck.
Was sind die 7 Säulen der Verhandlung?
1. Vorbereitung
Klare Ziele, eigene BATNA und Informationen über die Gegenseite bilden das Fundament jeder erfolgreichen Verhandlung.
2. Beziehung und Vertrauen
Ohne gegenseitiges Vertrauen fehlt die Basis für konstruktive Verhandlungen. Beziehungspflege zahlt sich langfristig aus.
3. Kommunikation und Zuhören
Aktives Zuhören, präzise Formulierungen und gezieltes Fragen sind zentrale Kompetenzen in jeder Verhandlung.
4. Interessen statt Positionen
Wer die eigentlichen Bedürfnisse beider Seiten kennt, findet Lösungen, die über starre Positionen hinausgehen.
5. Optionen und Lösungen
Kreatives Entwickeln von Alternativen vergrössert den Lösungsraum und führt zu besseren Ergebnissen für alle.
6. Fairness und Kriterien
Objektive Masstäbe wie Marktpreise oder Rechtsnormen helfen, Entscheidungen zu legitimieren und Akzeptanz zu schaffen.
7. Abschluss und Nachbereitung
Ergebnisse verbindlich festhalten, umsetzen und aus jeder Verhandlung systematisch lernen.
Welche Verhandlungsmodelle gibt es?
1. Harvard-Methode (principled negotiation)
Sachbezogenes Verhandeln auf der Basis von Interessen, Optionen und objektiven Kriterien. Gilt als eines der einflussreichsten Verhandlungsmodelle.
2. Positionales Verhandeln
Beide Seiten beharren auf Positionen und machen schrittweise Zugeständnisse. Einfach anzuwenden, aber oft ineffizient.
3. Integratives Verhandeln
Fokus auf gemeinsamen Mehrwert: durch kreative Lösungen wird der Kuchen vergrössert, bevor er aufgeteilt wird.
4. BATNA-Konzept
Die beste Alternative bei Scheitern der Verhandlung. Wer seine BATNA kennt, verhandelt souveräner und mit mehr Klarheit über seine Grenzen.
Was besagt die 80/20-Regel bei Verhandlungen?
1. 80 Prozent entscheiden sich in der Vorbereitung
Der Grossteil des Verhandlungsergebnisses wird vor dem Gespräch bestimmt: durch Zieldefinition, Informationssammlung und Kenntnis der eigenen BATNA.
2. Nur 20 Prozent in der Verhandlung selbst
Im Gespräch geht es primär darum, die vorbereitete Strategie umzusetzen und flexibel auf die Gegenseite zu reagieren.
3. Gründliche Analyse als Erfolgsfaktor
Wer Ziele, Interessen und Alternativen im Voraus klar definiert hat, kann in der Verhandlung souveräner agieren.
4. Konsequenz in der Praxis
Verhandlungserfolg ist kein Zufall – er ist das Ergebnis systematischer Vorbereitung. Gutes Verhandlungstraining vermittelt genau diese Struktur.
Was sind die sieben Glücksregeln für Verhandlungen?
1. Klare Ziele setzen
Wer seine eigenen Ziele und Prioritäten kennt, verhandelt zielgerichtet und vermeidet unnötige Zugeständnisse.
2. Die eigene BATNA kennen
Wissen, was im Fall eines Scheiterns die beste Alternative ist – das stärkt die eigene Position und schützt vor schlechten Einigungen.
3. Den Verhandlungspartner verstehen
Interessen, Bedürfnisse und Entscheidungslogik der anderen Seite zu kennen ist ein entscheidender Vorteil.
4. Den richtigen Zeitpunkt wählen
Timing ist in Verhandlungen entscheidend. Der richtige Moment für ein Angebot kann den Unterschied machen.
5. Aktiv zuhören und gezielt fragen
Wer mehr hört als redet, gewinnt wertvolle Informationen und zeigt Wertschätzung.
6. Flexibel und kreativ in der Lösungsfindung
Wer über Alternativen nachdenkt und neue Optionen vorschlägt, öffnet festgefahrene Gespräche.
7. Das Ergebnis schriftlich festhalten
Verbindlichkeit entsteht durch klare Dokumentation: Was wurde vereinbart? Wer tut was bis wann?
Was kostet ein Verhandlungstraining in der Schweiz?
Das firmeninterne Inhouse-Verhandlungstraining kostet CHF 2’500 pro Tag für bis zu 12 Personen (alles inklusive, ½ bis 1 Tag). Das öffentliche Seminar in Zürich kostet CHF 570 pro Person bei 3 bis 6 Teilnehmenden. Alle Preise verstehen sich in CHF.
Lohnt sich ein Verhandlungstraining?
Ja, meist sehr schnell. In Verhandlungen geht es direkt um Geld: um Preise, Konditionen und Rabatte. Schon wenige Prozent bessere Konditionen wirken voll auf die Marge oder den Auftragswert. Wer bei einem Volumen von CHF 100’000 nur 2 Prozent besser verhandelt, gewinnt CHF 2’000 und refinanziert damit ein eintägiges Inhouse-Training nahezu vollständig.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Kontakt