Präsentationstraining / Auftrittskompetenz
Überzeugend präsentieren – Ziele erreichen
Präsentationstraining für Ihren Erfolg!
Präsentationstraining ist der Schlüssel, um Inhalte überzeugend und professionell zu präsentieren. Wer präsentieren möchte, braucht mehr als Folien – es geht um Wirkung, Struktur und Selbstsicherheit. Ein gutes Präsentationstraining vermittelt Techniken, um komplexe Inhalte klar darzustellen und das Publikum aktiv einzubeziehen.
Präsentationstraining stärkt die Fähigkeit, souverän aufzutreten, Einwände zu meistern und die eigene Botschaft wirkungsvoll zu präsentieren. Durch gezieltes Präsentationstraining lernen Teilnehmende, Körpersprache, Stimme und Argumentation optimal einzusetzen.
Präsentieren ist mehr als reden – es ist die Kunst, zu begeistern und Vertrauen aufzubauen. Mit diesem Präsentationstraining wird jede Präsentation zum Erfolg.
Nutzen des Präsentationstraining / Präsentationsschulung
- Sicher und souverän vor Publikum präsentieren
- Hilfsmittel wie PowerPoint und Beamer zielgerichtet und effizient einsetzen
- Ihre Botschaft motiviert die Zuhörer zum Mitdenken und Handeln
- Souveräner Auftritt auch bei Einwänden aus dem Publikum
- Argumente für kritische Zielgruppen überzeugend strukturieren
- Durch klar strukturierte Präsentation die Botschaften bei Zuhörern verankern
- Positive und überzeugende Ausstrahlung gewinnen und die Zuhörer motivieren
- Komplexe Informationen klar und einfach präsentieren
- Wirkung der Präsentation durch Mimik, Gestik und Stimme verstärken
- Sich selbst, Ideen und Projekte wirkungsvoll verkaufen
Präsentationstraining Haupt-Prozessmodule
(wird ausführlich in Zusammenarbeit mit Ihnen definiert)
- Vorbereitungstechniken und Erstellen einer strukturierten Präsentation
- 12 Verhaltens-Punkte für eine erfolgreiche Präsentation
- Nervosität in positive Energie umwandeln
- Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnen und Interesse wecken
- Präsentations- und Redetechnik
- Überzeugend argumentieren und gekonnt Botschaft vermitteln
- Gestik und Mimik, non-verbale Kommunikation
- Umgang mit Einwänden und Störungen während und nach Präsentationen
- Tipps und Tricks beim Einsatz des Beamers, PowerPoint, Foliengestaltung etc.
- Souveräne Anwendung unterschiedlicher Hilfsmittel
- Medieneinsatz und Visualisierung
- Zielgruppe gekonnt ansprechen
- Auf Kleinigkeiten achten, denn wir wirken immer
- Leidenschaft als Voraussetzung für eine fesselnde Präsentation
- Umgang mit technischen Pannen und Nervosität
- Gekonnter Abschluss einer Präsentation
Angewandte Methoden während des Präsentationstrainings
- Theoretisches Wissen direkt anhand einer Beispielpräsentation umsetzen
- Verwenden verschiedener Präsentations-Checklisten
- Präsentations Video-Analyse für Fortschrittskontrolle und Motivation (auf Wunsch)
Präsentationstraining Dokument und weitere Informationen auf Ihre E-mail zusenden lassen.
Frühere und bestehende Zusammenarbeiten
Amag, UniversitätsSpital Zürich, StWZ Energie, Testex, Wenger & Vieli, HSG, SwissRe, FIFA Museum, Fairmed, Zürich Versicherung, Stadtwerk Winterthur, MichaelPage, Migros, V-Zug, Amnesty International, Feinheit, ACS, atupri, Mepha, Die Post, CKW, UBS, Netstream, Sanitas, Samsung, Lindy, Micro, Hirslanden Kliniken, Mepha, KPMG, Schweizer Paraplegiker Stiftung, Stadt Bern, Akzo Nobel, Avadis, Nestlé und viele weitere geschätzte Unternehmen.
Diese Webseite zeigt viele Tipps und Tricks sowie Anwendungsgebiete auf www.präsentations-training.ch/
Firmeninternes Präsentationstraining oder Individuelle Präsentations-Coaching
Wir bieten Präsentationstrainings in Zürich, Bern, Basel, Luzern, Winterthur, St. Gallen, Zug und in der gesamten Deutschschweiz an – direkt bei Ihnen im Unternehmen oder an einem Ort Ihrer Wahl.
Natürlich führen wir auch firmeninterne Präsentationstrainings und Präsentations-Coachings durch.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Kontakt
Häufige Fragen zum Präsentationstraining
Wie lerne ich am besten für eine Präsentation?
Am besten lernen Sie für eine Präsentation durch einen Dreiklang aus Vorbereitung, Üben und Feedback:
1. Strukturiert vorbereiten
Definieren Sie zuerst Ihr Ziel und Ihre Kernbotschaft. Entwickeln Sie dann einen klaren roten Faden mit Einleitung, Hauptteil und Abschluss.
2. Laut üben (mehrfach)
Denken reicht nicht! Sprechen Sie Ihre Präsentation laut durch, idealerweise vor einem Spiegel oder einer Testperson.
3. Videoanalyse nutzen
Nehmen Sie sich auf Video auf. Was Sie sehen, werden Sie schnell verbessern wolle. Sehen Sie jedoch auch das Gute an Ihnen selbst. Körpersprache, Tempo, Füllworter.
4. Praxisnahes Feedback einholen
Im CONSENSIS Präsentationstraining erhalten Sie konstruktives Feedback von erfahrenen Trainern. Direkt anwendbar, nachhaltig wirksam.
5. Nervosität als Ressource nutzen
Aufregung vor einer Präsentation ist normal und hilfreich. Sie zeigt, dass Ihnen der Auftritt wichtig ist. Im Training lernen Sie, diese Energie positiv einzusetzen.
Was sind die 12 goldenen Präsentationsregeln? (2026)
Diese 12 Regeln sind im CONSENSIS Präsentationstraining zentrale Bausteine für professionelle Auftritte:
1. Klares Ziel definieren: Was soll das Publikum am Ende wissen, fühlen oder tun?
2. Zielgruppe kennen: Sprache, Vorwissen und Erwartungen des Publikums berücksichtigen.
3. Starker Einstieg: Erste 30 Sekunden entscheiden über die Aufmerksamkeit.
4. Roter Faden: Klare Struktur mit Einleitung, Hauptteil und Abschluss.
5. Botschaft auf den Punkt bringen: Wenige, klare Kernaussagen statt Informationsflut.
6. Visualisierungen gezielt einsetzen: Bilder und Grafiken unterstützen – Text nicht ablesen.
7. Körpersprache bewusst nutzen: Offene Haltung, Blickkontakt, Bewegung im Raum.
8. Stimme variieren: Tempo, Lautstärke und Tonlage für Betonung und Spannung einsetzen.
9. Pausen setzen: Kurze Pausen lassen Botschaften wirken und zeigen Souveränität.
10. Einwände souverän behandeln: Kritische Fragen als Chance zur Vertiefung nutzen.
11. Publikum einbeziehen: Fragen stellen, Blickkontakt halten, Reaktionen wahrnehmen.
12. Starker Abschluss: Mit einem klaren Fazit und Call to Action abschliessen – nicht mit "Das war's von mir".
Was ist Präsentationstraining?
Präsentationstraining ist ein praxisorientiertes Kommunikationstraining, das Menschen befähigt, vor Publikum überzeugend, sicher und professionell aufzutreten.
Es umfasst folgende Bereiche:
- Rhetorik und Sprache: Klare, wirkungsvolle Formulierungen und überzeugende Argumentation.
- Körpersprache: Gestik, Mimik, Haltung und Raumnutzung bewusst einsetzen.
- Stimmtechnik: Tempo, Betonung, Pausen und Lautstärke gezielt steuern.
- Struktur: Aufbau einer Präsentation mit klarem rotem Faden.
- Einwandbehandlung: Kritische Fragen souverän und kompetent beantworten.
- Medieneinsatz: PowerPoint, Flipchart und Beamer wirkungsvoll einsetzen.
CONSENSIS bietet Präsentationstraining in der ganzen Schweiz an. Firmenintern, individuell oder als Gruppentraining.
Was besagt die 7-7-7-Regel für Präsentationen?
Die 7-7-7-Regel ist eine einfache Gestaltungsregel für Präsentationsfolien:
Maximal 7 Folien pro Präsentation (resp. pro Hauptkapitel)
Weniger Folien zwingen zur Verdichtung der Botschaft.
Maximal 7 Zeilen pro Folie
Mehr Text wird vom Publikum nicht gelesen und lädt zum Vorlesen ein.
Maximal 7 Worte pro Zeile
Kurze Stichworte statt ganzer Sätze. Folien unterstützen, sie ersetzen nicht den Sprecher.
Die 7-7-7-Regel ist eine gute Orientierung für übersichtliche, wirkungsvolle Folien. Im CONSENSIS Präsentationstraining lernen Sie, diese und weitere Gestaltungsregeln situativ anzuwenden.
Welche 5 Tipps gibt es für eine gute Präsentation?
1. Gründlich vorbereiten. Mit klarem Ziel
Was soll das Publikum am Ende denken, fühlen oder tun? Wer sein Ziel kennt, präsentiert fokussierter.
2. Mit einer starken Eröffnung beginnen
Starten Sie mit einer Frage, einer überraschenden Aussage oder einer Geschichte und nicht mit "Guten Tag, ich bin..."
3. Einfache, klare Sprache verwenden
Verzichten Sie auf Fachjärgon und lange Schachtelsätze. Kurze Sätze wirken kraftvoller.
4. Folien als Unterstützung, nicht als Ablese-Vorlage
Schauen Sie ins Publikum, nicht auf die Leinwand. Die Zuhörer wollen Sie, nicht Ihre Folien.
5. Publikum aktiv einbeziehen
Stellen Sie Fragen, machen Sie Pausen, fordern Sie Reaktionen heraus. Ein Dialog wirkt besser als ein Monolog.
Wie viele Folien für 30 Minuten Vortrag?
Als Faustregel gilt: 1 Folie pro 1,5 bis 2 Minuten Das ergibt für 30 Minuten 15 bis 20 Folien.
Wichtiger als die Anzahl ist jedoch die Qualität:
- Jede Folie sollte eine klare Botschaft transportieren.
- Weniger Folien mit starken Visualisierungen wirken professioneller als viele überladene Slides.
- Inhaltsfolien, Agenda und Abschlussfolie zur Gesamtzahl hinzurechnen.
- Weniger ist mehr
Orientierung nach Präsentationstyp:
- Internes Meeting: 5 bis 10 Folien für 15 bis 20 Minuten
- Kundenpitch: 10 bis 15 Folien für 20 bis 30 Minuten
- Konferenzauftritt: 20 bis 30 Folien für 45 Minuten
Wie lang sollte eine Präsentation sein?
Die ideale Länge hängt vom Kontext ab:
Internes Meeting / Statusupdate: 10 bis 15 Minuten
Kurz, auf den Punkt, mit klaren Entscheidungsgrundlagen.
Kundenpitch / Angebotspresentation: 20 bis 30 Minuten
Genug Zeit für Kontext, Nutzens-Argumentation und Q&A.
Konferenz- oder Fachvortrag: 30 bis 45 Minuten
Mit interaktiven Elementen und ausreichend Raum für Vertiefung.
Grundregel: Lieber kürzer und pointiert als zu lang und ausschweifend. Die Aufmerksamkeit des Publikums nimmt nach 20 Minuten rapide ab. Setzen Sie Pausen und Wechsel ein.
Welche Präsentationsregeln gibt es? (Schweiz)
Neben allgemeinen Präsentationsregeln gibt es in der Schweiz spezifische Kontextfaktoren:
Sachlicher, zurückhaltender Ton
Übertreibung und Überschwang wirken in der Schweiz weniger überzeugend als klare Fakten und ruhige Souveränität.
Konsensorientierung
Einbeziehen von Gegenargumentation und das aktive Einladen zur Diskussion schärfen die Glaubwürdigkeit.
Föderale Perspektive
Bei schweizweiten Präsentationen regionale Unterschiede berücksichtigen und keine Zentralperspektive einnehmen.
Mehrsprachige Kontexte
In internationalen Unternehmen oder überregionalen Präsentationen Sprachsensibilität zeigen.
Zeitpunkt und Dauer
Pünktlichkeit und Einhalten der Zeitvorgaben werden in der Schweiz besonders erwartet.
CONSENSIS schult diese landesspezifischen Kompetenzen im Präsentationstraining. Praxisnah und direkt anwendbar.
Was gehört in eine gute PowerPoint-Präsentation? (Schweiz)
Eine professionelle PowerPoint-Präsentation in der Schweiz umfasst:
Inhaltliche Qualität
- Klarer roter Faden vom Titel bis zur Abschlussfolie.
- Maximal 3 bis 4 Kernbotschaften pro Folie.
- Fakten, Zahlen und Quellen gut sichtbar belegen.
Visuelle Gestaltung
- Einheitliches Corporate Design (Farben, Schriften, Logo).
- Visualisierungen und Grafiken statt langer Textblöcke.
- Hochauflösende Bilder, keine unscharfen Pixelgrafiken.
Typografische Sorgfalt
- Einheitliche Schriftgrössen (Titel, Text, Fussnoten).
- Lesbare Schriftgrösse auch auf der hinteren Reihe: mindestens 18 Punkt.
Schweizerische Besonderheiten
- Kein Einsatz von Hochdruckverkaufssprache.
- Sachliche, präzise Sprache mit klaren Handlungsempfehlungen.
Was ist die Lessig-Methode?
Die Lessig-Methode, benannt nach dem amerikanischen Rechtsprofessor Lawrence Lessig, ist ein innovativer Präsentationsstil:
Das Prinzip: Viele einfache Folien in schnellem Rhythmus. Jede Folie zeigt nur ein einziges Bild, Stichwort oder eine kurze Aussage.
Die Wirkung:
- Visuell packend und modern.
- Der Sprecher steht im Mittelpunkt, nicht die Folien.
- Zuhörer bleiben aufmerksam, weil sich die Bilder schnell verändern.
- Ideal für inspirierende Vorträge und TED-Talk-ähnliche Auftritte.
Wann geeignet?
Die Lessig-Methode eignet sich besonders für Keynotes, Motivationsvorträge und Präsentationen, bei denen Begeisterung und Wirkung wichtiger sind als detaillierte Information.
Im CONSENSIS Präsentationstraining lernen Sie, verschiedene Präsentationsstile situationsgerecht einzusetzen.
Welche 10 Tipps gibt es für einen guten Vortrag?
1. Gründlich vorbereiten
Klares Ziel, klare Botschaft, klare Struktur. Vorbereitung ist 80% des Erfolgs.
2. Starker Einstieg
Beginnen Sie mit einer Frage, einer Geschichte oder einer überraschenden Aussage.
3. Roten Faden sicherstellen
Logische Abfolge: Warum?, Was?, Wie?, Was jetzt? Und am Ende eine klare Zusammenfassung.
4. Stimme bewusst einsetzen
Variieren Sie Tempo, Lautstärke und Tonfall. Monotonie schläfert Zuhörer ein.
5. Blickkontakt halten
Schauen Sie alle Teile des Publikums an und nicht nur eine Person oder die Leinwand.
6. Körpersprache öffnen
Offene Haltung, aktive Gestik, Bewegung im Raum – das wirkt souverän und einladend.
7. Pausen nutzen
Schweigen ist keine Schwäche und kurze Pausen nach wichtigen Aussagen verstärken deren Wirkung.
8. Einfache Sprache wählen
Kurze Sätze, klare Worte, keine Fachjärgon-Lawinen.
9. Einwände souverän behandeln
Kritische Fragen nicht abwehren, sondern als Zeichen von Interesse und Engagement sehen.
10. Starker Abschluss
Fassen Sie Ihre Kernbotschaft zusammen und schliessen Sie mit einem klaren Aufruf zur Handlung.
Wie halte ich eine Begrüssungsrede?
Eine gute Begrüssungsrede ist kurz, herzlich und überleitend:
1. Kurz halten: 2 bis 3 Minuten
Die Begrüssungsrede eröffnet – sie ist kein Hauptreferat.
2. Publikum direkt und warm ansprechen
Benennen Sie das Publikum: "Meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen..."
3. Anlass und Bedeutung benennen
Warum sind alle hier? Was macht diesen Moment oder Anlass besonders?
4. Wärme und Wertschätzung zeigen
Danken Sie für die Teilnahme, nennen Sie Personen, die zum Ereignis beigetragen haben.
5. Klare Überleitung
Schliessen Sie mit einer sauberen Überleitung zum nächsten Programmpunkt oder Redner.
Im CONSENSIS Präsentationstraining lernen Sie, auch kurze Reden und Begrüssungen so zu gestalten, dass sie Eindruck hinterlassen.