Teambildung
Das Beste in jedem zum Besten des Teams fördern
Teambildungs-Training: Gemeinsam mehr erreichen
Die wachsende Komplexität von Aufgaben und die sich schnell wandelnde Arbeitswelt erfordern effektive Teamarbeit. Die Leistungsfähigkeit eines Teams hängt dabei nicht nur von Qualifikation und Struktur ab, sondern massgeblich von zwischenmenschlichen Beziehungen und inneren Einstellungen.
Nutzen des Teambildungs-Trainings
Das Teambildungs-Training macht Prozesse in der Zusammenarbeit sichtbar und zeigt, wie Sie einen lösungsorientierten Teamgeist entwickeln. Im Zentrum stehen die Eigenmotivation und Leistungssteigerung Ihrer Mitarbeitenden. Ziel ist es, dass alle am gleichen Strang in dieselbe Richtung ziehen.
Teambildungs-Training Haupt-Prozessmodule
(wird ausführlich in Zusammenarbeit mit Ihnen definiert)
- Coachinggrid - die 2 Dimensionen zum Erfolg im Team
- Schlüsselfaktoren der zwischenmenschlichen Kommunikation
- Die Rolle der positiven inneren Einstellung im Team
- Fragetechniken, um Bedürfnisse zu erkennen und heikle Punkte zu entschärfen
- Die Eisbergtheorie - eine Kleinigkeit kann entscheiden, ob ein Team erfolgreich ist
- Aktives Zuhören als Zeichen von Achtung des Gegenübers
- Team-Erfolg: die 7 Grundeinstellungen
- Ursache für Stress und Umgang mit Stresssituationen
- Umgang mit Veränderungen - die Veränderungskurve
- Umgang mit Einwänden und schwierigen Situationen im Team
- Welche Rolle spiele ich im Team - Verhalten und Position
- Kommunikationswege - Quantität und Qualität
- Teamevaluation: wo stehen wir?
- Arbeitssitzungen effizient meistern
- Konkretes Verbleiben
- Partnerschaftliches "Nein-sagen"
- Motivation vs. Manipulation
- Evolutionsstufen der Teamentwicklung
- Konfliktgespräche führen
- Möglichkeit: Erarbeiten der Team-Vision, Team-Werte und Prinzipien
Ziel des Teambildungs-Trainings
- Verbesserung der Teamzusammenarbeit
- Sich selbst und andere besser kennenlernen
- Schwierige Situationen gemeinsam meistern
- Teamzusammenhalt stärken
Teambildungs-Training Dokument und weitere Informationen auf Ihr E-mail zusenden lassen.
Bestehende und frühere Zusammenarbeiten
Metron, UniversitätsSpital Zürich, Dr. Risch, Sanitas, Lunge Zürich, HSG, Service7000, FIFA Museum, Fairmed, Zürich Versicherung, Stadtwerk Winterthur, MichaelPage, Migros, V-Zug, Amnesty International, Feinheit, ACS, atupri, Mepha, Die Post, CKW, UBS, Netstream, Sanitas, Samsung, Lindy, Micro, Hirslanden Kliniken, Mepha, KPMG, Schweizer Paraplegiker Stiftung, Stadt Bern, Akzo Nobel, Avadis, Nestlé und viele weitere geschätzte Unternehmen.
Wo bieten wir Teambildungs-Trainings an?
Wir bieten Teambildungs-Trainings an, wo auch immer Sie sind. In den schweizerischen Gross-Städten
| Wo auch immer Ihre Wünsche zählen.
Natürlich führen wir auch firmeninterne Teambildungs-Trainings und Teambildungs-Coachings durch.
Zürich | Bern | Basel | Winterthur | Luzern | St.Gallen | Zug | Aarau | Solothurn | Frauenfeld – und schweizweit bei Ihnen vor Ort.
Häufig gestellte Fragen zum Teambildungs-Training
Was sind die 5 Elemente der Teambildung?
1. Klare Ziele
Gemeinsame, messbare Ziele geben dem Team Orientierung und Zusammenhalt. Nur wer weiss, wohin die Reise geht, kann konsequent am gleichen Strang ziehen.
2. Vertrauen
Offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt bilden das Fundament jeder erfolgreichen Teamarbeit. Vertrauen entsteht durch Verlasslichkeit, Ehrlichkeit und echtes Interesse am Gegenüber.
3. Klar definierte Rollen
Jedes Teammitglied kennt seine Aufgabe, seine Verantwortung und seinen Beitrag zum Gesamtergebnis. Unklare Rollen führen zu Reibungsverlusten und Frustration.
4. Wirkungsvolle Kommunikation
Ehrlicher, wertschätzender Austausch auf Augenhöhe ist das Schmiermittel der Teamarbeit. Aktives Zuhören, konstruktives Feedback und das Ansprechen heikler Punkte gehören dazu.
5. Verbindlichkeit
Vereinbarungen werden konsequent eingehalten und Ergebnisse nachgehalten. Verbindlichkeit schafft Verlasslichkeit – und Verlasslichkeit schafft Vertrauen.
Welche sind die 4 Phasen der Teambildung?
1. Forming – Orientierung
Das Team findet zusammen. Unsicherheit, Höflichkeit und gegenseitiges Abtasten prägen die Dynamik. Jeder sucht seinen Platz und die Erwartungen werden geklärt.
2. Storming – Konfrontation
Unterschiedliche Meinungen, Arbeitsweisen und Persönlichkeiten treffen aufeinander. Konflikte und Spannungen treten offen zutage – eine natürliche, notwendige Phase der Entwicklung.
3. Norming – Regelbildung
Das Team entwickelt gemeinsame Spielregeln, Arbeitsweisen und eine geteilte Kultur. Rollen werden akzeptiert, die Zusammenarbeit harmonisiert sich spürbar.
4. Performing – Hochleistung
Das Team arbeitet produktiv, eigenverantwortlich und zielorientiert zusammen. Aufgaben werden effizient gelöst, Konflikte konstruktiv bewältigt – das Team ist in seinem Element.
Welche Kompetenzen braucht ein Team?
1. Fachkompetenz
Jedes Mitglied bringt das inhaltliche Know-how mit, das zur Lösung der gemeinsamen Aufgaben notwendig ist.
2. Kommunikationskompetenz
Klar, direkt und wertschätzend kommunizieren – im Alltag, in schwierigen Situationen und in Meetings. Aktives Zuhören ist dabei ebenso wichtig wie das Sprechen.
3. Sozialkompetenz
Empathie, Konfliktfähigkeit und Teamgeist: Wer das Gegenüber versteht und respektiert, trägt aktiv zum Zusammenhalt bei.
4. Selbstkompetenz
Eigenmotivation, Eigenverantwortung und die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Starke Teams setzen sich aus eigenverantwortlich handelnden Individuen zusammen.
5. Methodenkompetenz
Strukturiertes Problemlösen, effiziente Entscheidungsfindung und das Meistern von Arbeitssitzungen – das Team arbeitet nicht nur hart, sondern auch klug.
Welche Beispiele gibt es für Teamregeln?
1. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
Wer pünktlich erscheint und Hörensagen einsetzt, zeigt Respekt gegenüber allen Beteiligten. Vereinbarungen werden konsequent eingehalten.
2. Offen und direkt kommunizieren
Probleme werden offen angesprochen – konstruktiv, sachlich und mit dem Ziel einer Lösung. Hinter dem Rücken reden ist kein Stil im Team.
3. Kritik konstruktiv äussern
Feedback bezieht sich auf Verhalten und Situationen, nicht auf Personen. Der Ton macht die Musik – wertschätzend und lösungsorientiert.
4. Konflikte frühzeitig ansprechen
Spannungen werden nicht aufgestaut, sondern zeitnah und direkt mit der betroffenen Person besprochen. Offene Konfliktfähigkeit stärkt das Vertrauen im Team.
5. Alle Stimmen werden gehört
Jede Meinung zählt – unabhängig von Rang oder Seniorität. Aktives Zuhören und echtes Interesse am Gegenüber sind feste Bestandteile der Teamkultur.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Kontakt