Der perfekte Präsentationskurs für Einsteiger – jetzt starten!

Keine Vorerfahrung nötig: So finden Sie den richtigen Einstieg ins sichere Präsentieren.

Die erste Präsentation vor Kolleginnen, Kunden oder Vorgesetzten löst bei vielen Menschen Unsicherheit aus – das ist normal und kein Zeichen mangelnder Eignung. Ein guter Präsentationskurs für Einsteiger setzt genau hier an: bei den Grundlagen, beim Umgang mit Nervosität und beim Aufbau von echtem Selbstvertrauen.

Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, woran Sie einen geeigneten Einsteigerkurs erkennen – und was Sie konkret lernen sollten, um Ihre erste Präsentation souverän zu meistern.

Das Wichtigste auf einen Blick

Für wen:
Berufseinsteiger, Quereinsteiger und alle, die ohne Vorerfahrung sicher präsentieren lernen möchten.
Kerninhalte:
Aufbau einer Präsentation, Lampenfieber bewältigen, Körpersprache, Stimme, Foliengestaltung.
Format-Optionen:
Eintages-Einsteigerkurs, Inhouse-Training für Teams oder individuelles 1:1 Coaching.
Richtwert Kosten:
Öffentliche Seminare meist CHF 500–800 pro Tag, 1:1 Coaching ab CHF 250 pro Stunde.
Empfehlung:
CONSENSIS bietet praxisnahe Einstiegstrainings mit Videoanalyse – mehr zum CONSENSIS Präsentationstraining.

Warum der Einstieg oft schwerfällt

Die meisten Menschen haben in Schule oder Ausbildung nie systematisch gelernt, wie man eine überzeugende Präsentation aufbaut. Stattdessen wird man im Berufsalltag oft unvorbereitet ins kalte Wasser geworfen – die erste Teammeeting-Präsentation, der erste Kundenpitch. Das führt zu Unsicherheit, die sich häufig in Lampenfieber, monotonem Vortrag oder überladenen Folien äussert.

Ein guter Einsteigerkurs nimmt genau diese Unsicherheit ernst und baut systematisch Grundlagen und Selbstvertrauen auf – statt vorauszusetzen, dass die Teilnehmenden bereits Erfahrung mitbringen.

Was ein guter Präsentationskurs für Einsteiger vermitteln sollte

1. Klarer Aufbau einer Präsentation

Eine überzeugende Präsentation folgt einer klaren Struktur: Einstieg, Kernbotschaft, Argumentation, Abschluss. Wer diesen Aufbau einmal verinnerlicht hat, wirkt automatisch souveräner – unabhängig vom Thema.

2. Umgang mit Lampenfieber

Nervosität vor einem Auftritt ist normal und lässt sich nicht vollständig wegtrainieren – wohl aber gezielt steuern. Ein guter Kurs vermittelt konkrete Techniken: Atemtechnik, körperliche Vorbereitung, mentale Strategien und ausreichend Übung in einem sicheren Rahmen.

3. Körpersprache und Stimme

Wirkung entsteht zu einem grossen Teil nonverbal: Haltung, Blickkontakt, Gestik und Stimmführung. Einsteiger profitieren besonders davon, sich selbst auf Video zu sehen – oft ist die eigene Wirkung anders, als man erwartet.

4. Foliengestaltung ohne Überladung

Viele Einsteiger versuchen, möglichst viel Information auf die Folien zu packen – ein klassischer Anfängerfehler. Ein guter Kurs zeigt, wie reduzierte, klare Folien die eigene Botschaft stärker unterstützen als überladene Texttafeln.

5. Praktische Übung mit Feedback

Theorie allein reicht nicht. Entscheidend ist, in einem geschützten Rahmen mehrfach zu üben und konstruktives, konkretes Feedback zu erhalten – idealerweise ergänzt durch Videoanalyse.


Welches Format passt für Einsteiger?

Eintages-Einsteigerkurs

Der klassische Einstieg: ein Tag, fokussiert auf die Grundlagen, mit praktischen Übungen und erster Videoanalyse. Ideal als erster Schritt ohne grossen Zeitaufwand.

Inhouse-Training für Teams

Sinnvoll, wenn mehrere Berufseinsteiger im selben Unternehmen gleichzeitig starten – etwa im Rahmen eines Trainee-Programms. Vorteil: gemeinsamer Lernfortschritt und unternehmensspezifische Beispiele.

1:1 Coaching

Empfehlenswert bei besonders hoher Nervosität oder einem konkreten, bevorstehenden Anlass (z.B. eine wichtige erste Kundenpräsentation). Individuelles Tempo und maximale Aufmerksamkeit auf die eigene Situation.


20+
Jahre Erfahrung
5.0
Google Rating
470+
Projekte
1:1
praxisorientiert

Häufige Fehler von Einsteigern

Drei Fehler beobachten wir bei Einsteigern besonders häufig: Erstens, die Präsentation Wort für Wort auswendig lernen, statt den roten Faden zu verinnerlichen – das führt zu Blackouts bei kleinsten Störungen. Zweitens, zu viele Inhalte in zu kurzer Zeit unterbringen wollen. Drittens, die eigene Nervosität als persönliches Versagen statt als normale Begleiterscheinung zu betrachten, die mit Übung deutlich abnimmt.

Kundenstimmen – CONSENSIS Präsentationstraining

★ Alle Bewertungen auf Google lesen
★★★★★
Super Kurs – super Trainer! Gute Beispiele aus dem Leben, lustige Metaphern die hängen bleiben und mit viel Freude geschult. Empfehle ich sehr gerne weiter.

J. Bürk — InselSpital, Bern

★★★★★
Gute sehr praxisbezogene Schulung.

Andreas Martens — CEO AEH, Zürich

★★★★★
Lieber René, vielen Dank für den sehr informativen und kurzweiligen Tag. Ich bin gespannt wie mir die Umsetzung in der Praxis gelingt. Herzlich, Martina

Martina Meyer — Paraplegiker, Nottwil


CONSENSIS – der Einstieg, der wirklich trägt

CONSENSIS führt Präsentationstrainings sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene durch – mit Trainer René Surber, der seit über 20 Jahren Menschen aller Erfahrungsstufen zu sicherem Auftreten begleitet. Kleine Gruppen, Videoanalyse als Standard, individuell auf Ihren Wissensstand abgestimmt.

Mehr zum konkreten Trainingsangebot finden Sie auf der Seite Präsentations-Training.

Häufige Fragen von Einsteigern

Welcher Präsentationskurs ist für Einsteiger geeignet?

Ein Präsentationskurs für Einsteiger sollte ohne Vorkenntnisse einsteigbar sein und folgende Punkte abdecken:


1. Grundtechnik: Aufbau, Foliengestaltung, Körpersprache.


2. Lampenfieber: gezielter Umgang mit Nervosität.


3. Kleine Gruppe: ausreichend individuelle Aufmerksamkeit.


4. Praxisübungen mit Videoanalyse.


CONSENSIS bietet einen solchen Einstieg sowohl inhouse als auch in 1:1 Coachings an.

Wie überwinde ich Lampenfieber bei meiner ersten Präsentation?

Lampenfieber lässt sich durch drei Massnahmen deutlich reduzieren:


Gründliche Vorbereitung und mehrfaches Üben des Einstiegs, gezielte Atem- und Körperhaltungstechniken vor dem Auftritt sowie praktische Übung in einem geschützten Rahmen, etwa in einem Training mit Videoanalyse und konstruktivem Feedback.

Wie lange dauert es, professionell präsentieren zu lernen?

Die Grundlagen einer sicheren Präsentation lassen sich in einem eintägigen Training erlernen und durch praktische Übung festigen.


Echte Souveränität entwickelt sich anschliessend durch regelmässige Anwendung im Alltag. Ein gutes Training liefert dafür die Werkzeuge und das Selbstvertrauen für den Einstieg.

Brauche ich Vorerfahrung für einen Präsentationskurs?

Nein, ein guter Einsteigerkurs setzt keine Vorerfahrung voraus. Er beginnt bei den Grundlagen: Aufbau einer Präsentation, Umgang mit Nervosität, Körpersprache und Stimme.


CONSENSIS richtet das Training individuell auf den Wissensstand der Teilnehmenden aus.

Verwandte Trainings – Präsentation und Auftritt

  1. Präsentations-Training – das konkrete CONSENSIS Trainingsangebot
  2. Präsentationstraining für Führungskräfte – der Ratgeber für Fortgeschrittene und Kader
  3. Auftrittkompetenz für Führungskräfte
  4. Durchsetzungsvermögen-Training
  5. Emotionale Intelligenz

Ihr Trainer – René Surber

René Surber – Trainer Präsentationskurs Einsteiger CONSENSIS Zürich

René Surber ist Inhaber von CONSENSIS und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Trainer und Coach. Zu seinen Kernkompetenzen zählen Auftrittkompetenz, Rhetorik, persönliche Wirkung und der souveräne Umgang mit Lampenfieber.

Vor der Gründung von CONSENSIS im Jahr 2009 war er als Verhaltens- und Kommunikationstrainer bei Krauthammer International tätig. Zuvor führte ihn seine Laufbahn von der ETH Zürich über verschiedene Stationen zur Swissair und Devisenhandel-Spezialisten zu einer gemeinnützigen Organisation in die Leitung des Service Centers. Diese Kombination aus eigener Erfahrung als Einsteiger und professionellem Trainingshandwerk prägt seinen Stil: geduldig, praxisnah und wirkungsorientiert.

Er hat Präsentationstrainings unter anderem durchgeführt für Nestlé, UBS, SWISS, SwissRe, KPMG, Migros, Samsung, die Schweizerische Post, das Universitätsspital Zürich sowie zahlreiche weitere namhafte Unternehmen in der ganzen Schweiz.

Mehr über René Surber und CONSENSIS →